Laut einer aktuellen Gallup-Studie sind nur 13 Prozent der Arbeitnehmenden in Europa engagiert in ihrem Job. Damit schneidet der Kontinent weltweit am schlechtesten ab. Die Zahlen sind alarmierend, denn Employee Engagement ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen. Ein geringes Mitarbeiterengagement wirkt sich negativ auf die Produktivität, die Qualität der Leistungen sowie das Wachstum aus und sorgt für hohe Fluktuationskosten.

Weitere aktuelle Daten unterstreichen diese Entwicklung: Laut Gallup erzielen Unternehmen mit hohem Engagement ihrer Mitarbeitenden im Durchschnitt 23 Prozent höhere Profitabilität und 18 Prozent höhere Produktivität als Organisationen mit niedrigem Engagement. Gleichzeitig berichten viele Unternehmen in Europa von wachsender innerer Kündigung und sinkender emotionaler Bindung der Belegschaft. Für Führungskräfte bedeutet das: Wer das Mitarbeiterengagement nicht aktiv stärkt, riskiert langfristig Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Mitarbeiterbindung.

Kurz gesagt: Unternehmen sollten es sich zu einer vordergründigen Aufgabe machen, das Engagement der Mitarbeitenden zu steigern. Dafür müssen sie zunächst verstehen, welche Faktoren Motivation, Zugehörigkeit und Leistungsbereitschaft wirklich beeinflussen – von transparenter Kommunikation über sinnstiftende Arbeit bis hin zu echter Beteiligung an Entscheidungen. Erst wenn diese Hebel klar sind, lassen sich gezielte Maßnahmen entwickeln, um Mitarbeiterengagement nachhaltig zu verbessern. Wir zeigen euch in diesem Beitrag, wie ihr das Thema Employee Engagement strategisch angeht und welche konkreten Ansätze sich in der Praxis bewährt haben.

Kurzer Check-in: Was ist Mitarbeiterengagement?

Bevor wir tiefer in die Strategien eintauchen, sollten wir uns noch einmal die genaue Definition von Mitarbeiterengagement vor Augen führen. Employee Engagement beschreibt die Motivation der Mitarbeitenden, sich aktiv an ihrem Unternehmen und dem Erreichen der gemeinsamen Ziele zu beteiligen.

Es geht dabei vor allem auch darum, ob die Belegschaft

  • sich dem Unternehmen emotional verbunden fühlt,
  • sich mit den Werten identifizieren kann,
  • mit der Arbeitsumgebung zufrieden ist und
  • motiviert ihre Aufgaben erledigt.

Hoch engagierte Mitarbeitende kommen jeden Tag gerne zur Arbeit, finden Sinn und Freude an ihrer Tätigkeit, bringen sich aktiv in ihren Teams ein, bauen wertvolle Beziehungen auf und haben ein persönliches Interesse daran, das Unternehmen voranzubringen. Dieses Mitarbeiterengagement entsteht jedoch selten von selbst. Unternehmen müssen bewusst Strukturen schaffen, die Transparenz, Austausch und Beteiligung ermöglichen – etwa durch klare Kommunikation, regelmäßiges Feedback und eine starke Unternehmenskultur. Digitale Plattformen wie eine moderne Lösung für Mitarbeiterkommunikation oder ein Employee App helfen Organisationen dabei, Mitarbeitende besser zu informieren, einzubinden und so Mitarbeiterengagement im Arbeitsalltag zu fördern.

Ein geringes Engagement führt auf der anderen Seite dazu, dass Mitarbeitende nur Dienst nach Vorschrift machen, sich von ihrer Arbeit, den Kolleg:innen und der Firma abkoppeln, innerlich vielleicht sogar schon gekündigt haben. Laut der genannten Gallup-Studie trifft das tatsächlich auf fast sechs von zehn Arbeitnehmenden zu. Die wirtschaftlichen Folgen sind erheblich: Laut dem State of the Global Workplace Report verursacht geringes Engagement weltweit Produktivitätsverluste von rund 8,9 Billionen US-Dollar pro Jahr – etwa neun Prozent des globalen BIP. Umso wichtiger ist es, Mitarbeiterengagement systematisch zu stärken und frühzeitig gegenzusteuern.

Welche Faktoren dabei eine Rolle spielen und welche konkreten Maßnahmen Unternehmen ergreifen können, zeigen wir in unseren weiterführenden Artikeln – zum Beispiel zu moderner interner Kommunikation oder Mitarbeiterbindung. Auch Themen wie Employee Advocacy und hybrides Arbeiten zeigen, wie Organisationen heute das Mitarbeiterengagement stärken können – besonders in verteilten und digitalen Arbeitsumgebungen.

Studie: Nur 13 % der Arbeitnehmenden in Europa sind engagiert in ihrem Job

Was bringt Mitarbeiterengagement?

Mitarbeiterengagement wird schnell als nebensächlich betrachtet. Denn solange die Mitarbeitenden ihre Arbeit machen, ist doch alles fein, oder? Eher nicht, wie die Zahlen aus der Gallup-Studie zeigen. Demnach kostet ein geringes Employee Engagement die Weltwirtschaft 8,8 Billionen Dollar oder neun Prozent des globalen BIP. Klingt gleich nicht mehr ganz so nebensächlich. Tatsächlich zeigt der State of the Global Workplace Report von Gallup, dass Organisationen mit hohem Engagement deutlich bessere Geschäftsergebnisse erzielen – von höherer Profitabilität bis hin zu stabileren Teams. Mitarbeiterengagement ist damit kein „Soft Factor“, sondern ein messbarer Wettbewerbsvorteil.

Das Engagement der Mitarbeitenden trägt entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei und hat Auswirkungen auf viele Bereiche:

  • Produktivität: Engagierte Mitarbeitende sind produktiver. Sie sind intrinsisch motiviert, ihre Arbeit gut zu machen. Dabei sind sie auch bereit, zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um ihre Ziele zu erreichen und die Erwartungen zu übertreffen. Laut dem Gallup Engagement Index Deutschland 2023 haben Mitarbeitende mit einem hohen Engagement sogar deutlich weniger Fehlzeiten als ihre unengagierten Kolleg:innen, nämlich um fast die Hälfte. Gleichzeitig zeigt Gallup, dass Teams mit starkem Mitarbeiterengagement bis zu 18 Prozent produktiver arbeiten.
  • Eigenverantwortung: Mitarbeitende, die sich mit ihrem Unternehmen verbunden fühlen, übernehmen eine größere Verantwortung für ihre Arbeit. Sie sind eher bereit, Initiative zu ergreifen, Probleme anzusprechen und Lösungen zu entwickeln. Besonders in dynamischen Arbeitsumgebungen ist dieses proaktive Verhalten entscheidend, um Veränderungen schnell umzusetzen.
  • Kreativität: Motivierte Beschäftigte bringen sich mit eigenen Ideen ein, entwickeln innovative Lösungen, gehen auch mal Risiken ein und lernen aus Fehlern. Ein Umfeld, das Mitarbeiterengagement fördert, schafft psychologische Sicherheit – eine wichtige Grundlage dafür, dass Teams neue Ansätze ausprobieren und Innovationen vorantreiben.
  • Arbeitsqualität: Engagierte Mitarbeitende sind oft fokussierter und konzentrierter bei der Ausführung ihrer Aufgaben. Sie setzen sich für hohe Qualitätsstandards ein und streben nach Exzellenz in allem, was sie tun. Dadurch liefern sie in der Regel bessere Arbeitsergebnisse und tragen zur Verbesserung der Gesamtleistung des Unternehmens bei.
  • Teamarbeit: Hohes Mitarbeiterengagement fördert eine Kultur des Miteinanders, in der Kolleg:innen offen kommunizieren, Wissen teilen und sich gegenseitig unterstützen. Das stärkt nicht nur die Zusammenarbeit im Team, sondern auch die Bindung ans Unternehmen – ein wichtiger Faktor in Zeiten von Fachkräftemangel und steigender Fluktuation.
Was bringen engagierte Mitarbeitende

Daraus folgen viele Vorteile für Unternehmen: Wer Mitarbeiterengagement gezielt stärkt, verbessert nicht nur Motivation und Zusammenarbeit, sondern auch Ergebnisse, die sich direkt im Tagesgeschäft zeigen. Gerade in hybriden und verteilten Arbeitsumgebungen braucht es dafür die richtigen Rahmenbedingungen – zum Beispiel eine zentrale Plattform für Mitarbeiterkommunikation oder ein digitales Zuhause wie die Haiilo-Plattform, das Informationen, Austausch und Sichtbarkeit zusammenbringt.

 

Hohe Kundenbindung

Ein hohes Engagement hat direkte Auswirkungen auf die Qualität der Produkte und des Kundenservices, was sich letztendlich in einer höheren Kundenzufriedenheit und -bindung zeigt. Schon eine Gallup Meta-Analyse hat diesen Zusammenhang deutlich gemacht. Aktuellere Gallup-Daten zeigen: Teams mit hohem Mitarbeiterengagement erzielen im Durchschnitt 10 Prozent bessere Kundentreue und 18 Prozent höhere Produktivität. Das zeigt, wie eng interne Motivation und externe Kundenerfahrung zusammenhängen. Wer sich ernst genommen fühlt, kommuniziert klarer, handelt lösungsorientierter und schafft konsistent bessere Erlebnisse für Kund:innen.

 

Kosteneinsparungen durch geringere Mitarbeiterfluktuation

Laut der aktuellen Wechselwilligkeitsstudie 2026 von forsa im Auftrag von XING wird deutlich, dass sich der deutsche Arbeitsmarkt verändert. Auch wenn Mitarbeitende Karriereveränderungen vorsichtiger gegenüberstehen, sind immer noch 34 Prozent der Beschäftigten offen für einen Wechsel. Gleichzeitig zeigt Gallup, dass Teams mit niedrigem Engagement deutlich höhere Fluktuationsraten aufweisen. Gerade deshalb ist Mitarbeiterengagement ein entscheidender Hebel, um Leistungsträger:innen zu halten, Wissen im Unternehmen zu sichern und unnötige Kosten zu vermeiden.

Jede:r Mitarbeitende, der oder die das Unternehmen verlässt, ist dabei mit hohen Kosten verbunden. In einem anderen Blogartikel haben wir die Fluktuationskosten einmal genau unter die Lupe genommen. Kurz gesagt: Die Mitarbeiterfluktuation kostet Unternehmen pro Fall etwa 43.000 Euro.

Engagierte Mitarbeitende bleiben eurem Unternehmen länger treu, was eure Nerven im War for Talents schont, wertvolles Wissen im Unternehmen hält und euch deutliche Kosteneinsparungen bringt. Wie sich Bindung und Kommunikation gegenseitig verstärken, zeigen auch unser Beitrag zu Kultur und interner Kommunikation.

 

Umsatzsteigerung

Noch eine weitere Zahl sollte Unternehmen schlucken lassen: Laut dem aktuellen State of the Global Workplace Report kostet geringes Engagement die Weltwirtschaft inzwischen rund 8,9 Billionen US-Dollar pro Jahr – das entspricht etwa neun Prozent des globalen BIP. Umgekehrt erzielen Unternehmen mit hohem Mitarbeiterengagement laut Gallup im Schnitt 23 Prozent höhere Profitabilität. Engagierte, produktive Mitarbeitende tragen also nicht nur zu besserer Zusammenarbeit bei, sondern ganz konkret zu Umsatz, Stabilität und Wachstum.

📚 Lesetipp: In vielen Unternehmen wird interne Kommunikation und Mitarbeiterengagement immer noch unterschätzt und landet viel zu oft ganz unten auf der Prioritätenliste. Doch dabei stellt dies gerade die stille Kostenfalle eures Unternehmens dar. Lest in unserem Whitepaper „Kosten des Nichtstuns“ was passiert, wenn ihr nichts verändert.  

Studie: Eine fehlende emotionale Bindung der Mitarbeitenden kostet die deutsche Wirtschaft potenziell 167,2 Milliarden € an Produktivitätsverlusten.

Wettbewerbsvorteile

Engagierte Mitarbeitende bilden sich weiter, vertiefen ihr Fachwissen und erlernen neue Fähigkeiten. Durch ihre kreativen Ideen und Lösungen stärken sie die Innovationskraft des Unternehmens und seine Positionierung auf dem Markt. Genau hier zeigt sich der strategische Wert von Mitarbeiterengagement: Teams, die sich mit ihrem Unternehmen identifizieren, hinterfragen bestehende Prozesse, treiben Verbesserungen voran und reagieren schneller auf Marktveränderungen.

Aktuelle Daten aus dem State of the Global Workplace Report zeigen, dass Unternehmen mit stark engagierten Teams nicht nur produktiver sind, sondern auch eine deutlich höhere Innovationsfähigkeit aufweisen. Mitarbeitende bringen häufiger neue Ideen ein, beteiligen sich aktiver an Veränderungsprozessen und übernehmen Verantwortung für Verbesserungen im Arbeitsalltag.

Wie sich das in der Praxis auswirken kann, zeigt zum Beispiel die Deka: Dort wurde eine zentrale Plattform geschaffen, die Mitarbeitende stärker miteinander vernetzt und den Austausch von Wissen und Ideen erleichtert. Dadurch entstehen Innovationen nicht nur nach außen – etwa bei neuen Services oder Angeboten –, sondern auch nach innen: Teams teilen Best Practices, verbessern Prozesse gemeinsam und treiben Veränderungen im Unternehmen aktiv voran. Genau solche Strukturen stärken langfristig das Mitarbeiterengagement.

Das verschafft Organisationen spürbare Wettbewerbsvorteile – auch im Recruiting. Unternehmen, die Mitarbeiterengagement fördern, ziehen motivierte Talente an, stärken ihre Arbeitgebermarke und stechen im War for Talents deutlich hervor.

 

Unternehmenswachstum

Insgesamt ist Employee Engagement durch all diese Einflussfaktoren ein starker Treiber des Unternehmenswachstums. Ein Umfeld, in dem alle nur Dienst nach Vorschrift tun, führt zu Stagnation und sorgt früher oder später dafür, dass das Unternehmen den Anschluss in unserer schnelllebigen Welt verliert.

Das Gegenteil zeigt sich in Organisationen mit starkem Mitarbeiterengagement: Mitarbeitende arbeiten zielorientierter, identifizieren Chancen schneller und treiben Veränderungen aktiv voran. Laut dem Gallup Workplace Report erzielen Unternehmen mit hoch engagierten Teams im Durchschnitt 23 Prozent höhere Profitabilität und deutlich bessere Geschäftsergebnisse. Mitarbeiterengagement wirkt damit wie ein Multiplikator: Es steigert Produktivität, verbessert Zusammenarbeit und fördert Innovation – alles Faktoren, die nachhaltiges Wachstum ermöglichen.

📚 Lesetipp: Die EY Jobstudie verdeutlicht, dass viele Beschäftigte sich stärker nach Sinn, Entwicklungsmöglichkeiten und einer offeneren Kommunikation im Unternehmen sehnen. Für Organisationen ist das ein klares Signal: Wer Mitarbeiterengagement nachhaltig stärken möchte, muss gezielt in Führung, Unternehmenskultur und transparente Kommunikation investieren.

Die 4 größten Einflussfaktoren auf Mitarbeiterengagement

Wir haben jetzt viel darüber gesprochen, welchen Einfluss Employee Engagement auf den Unternehmenserfolg hat. Aber welche Faktoren haben denn überhaupt Einfluss auf das Mitarbeiterengagement?

1. Arbeitsbedingungen

Eine große Rolle bei der Steigerung des Mitarbeiterengagements spielen die Arbeitsbedingungen. Darunter fallen eine Reihe von verschiedenen Bereichen:

  • Angenehme Atmosphäre: Fühlen sich die Mitarbeitenden wohl am Arbeitsplatz? Helle und großzügige Räumlichkeiten oder auch ein Angebot an Ruhe- und Pausenräumen sind beispielsweise wichtige Faktoren für das Wohlbefinden der Beschäftigten. Auch ein guter Umgang unter den Kolleg:innen hat Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre. Studien zeigen zudem, dass ein positives Arbeitsumfeld die Motivation und Leistungsbereitschaft deutlich steigern kann – ein wichtiger Hebel für nachhaltiges Mitarbeiterengagement.
  • Arbeitsplatzausstattung: Haben die Mitarbeitenden alles, was sie für das Arbeiten benötigen, vor Ort oder auch im Homeoffice? Dazu gehören neben ergonomischem Mobiliar ebenso moderne Tools und Technologien. Besonders wichtig sind digitale Plattformen, über die Teams Informationen austauschen, Wissen teilen und zusammenarbeiten können – etwa über eine zentrale Plattform für Mitarbeiterkommunikation oder eine Mitarbeiter-App, die alle Mitarbeitenden unabhängig vom Arbeitsplatz erreicht.
  • Sicherheit: Fühlen sich die Mitarbeitenden sicher am Arbeitsplatz? Damit ist nicht nur die körperliche, sondern auch die psychologische Sicherheit gemeint. Laut dem State of the Global Workplace Report fühlen sich viele Beschäftigte in Europa emotional weniger an ihre Organisation gebunden – ein Hinweis darauf, wie wichtig ein vertrauensvolles Umfeld für Mitarbeiterengagement ist.
  • Arbeitszeiten: Lassen sich die Arbeitszeiten gut in den Alltag integrieren? Eine flexible Arbeitszeiteinteilung bleibt ein entscheidender Faktor bei der Arbeitgeberwahl. Laut der aktuellen Wechselwilligkeitsstudie 2026 spielt Flexibilität weiterhin eine zentrale Rolle für viele Beschäftigte – besonders für jüngere Generationen.
  • Work-Life-Balance: Sind die Mitarbeitenden ausgeglichen? Laut dem State of the Global Workplace Report berichten weltweit rund 44 Prozent der Beschäftigten von starkem Stress im Arbeitsalltag. Dauerhafte Überlastung wirkt sich negativ auf Motivation und Mitarbeiterengagement aus – Unternehmen sollten daher bewusst auf realistische Arbeitslasten und ausreichend Erholungsphasen achten.
  • Entlohnung: Werden die Angestellten fair für ihre Arbeit entlohnt? Am Ende des Tages zählt natürlich auch der finanzielle Ausgleich für das erbrachte Arbeitsengagement. Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien, dass neben Gehalt vor allem Sinn, Entwicklungsmöglichkeiten und gute Führung über langfristiges Mitarbeiterengagement entscheiden.

 

2. Führungsstil

Die Rolle der Führung auf das Engagement der Mitarbeitenden und schließlich den Unternehmenserfolg ist nicht zu unterschätzen. So kommt Marco Nink, der Studienleiter des Gallup Engagement Index Deutschland, zu einem klaren Fazit: „Schlechte Führung wird zum Risikofaktor für den Unternehmenserfolg.“ Führungskräfte beeinflussen maßgeblich, ob Mitarbeitende sich gehört, unterstützt und motiviert fühlen.

Für eine hohe Arbeitsmotivation und Verbundenheit zum Unternehmen braucht es ein gewisses Maß an Vertrauen in die Führung und Perspektive des Unternehmens. Das Vertrauen sollte aber auch gegenseitig sein: Für ein hohes Engagement benötigen Mitarbeitende den Freiraum, selbstständig Aufgaben zu erledigen, Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen. Laut dem Gallup Workplace Report sind Mitarbeitende deutlich engagierter, wenn ihre Stärken regelmäßig genutzt werden und sie Feedback erhalten.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, ob die Mitarbeitenden gesehen und wertgeschätzt werden. Nur ein Teil der Beschäftigten gibt an, dass ihre Stärken im Arbeitsalltag wirklich genutzt werden. Genau hier können Führungskräfte ansetzen: durch regelmäßige Gespräche, klare Kommunikation und transparente Ziele. Auch moderne Kommunikationsplattformen oder ein modernes Intranet helfen, Führung sichtbarer zu machen und Mitarbeitende stärker einzubinden.

Kurz gesagt: Eine gute Führung trägt maßgeblich zur emotionalen Bindung bei.

 

3. Unternehmenskultur

Nicht zuletzt kommt es auch auf den Cultural Fit an, also ob sich die Mitarbeitenden mit den Unternehmenswerten identifizieren und diese im Alltag leben können. Eine motivierende Unternehmenskultur fördert das Miteinander, pflegt eine transparente Kommunikation und ist offen für Feedback und Fehler.

Gerade in hybriden Organisationen wird Unternehmenskultur zunehmend digital geprägt. Plattformen, über die Mitarbeitende Wissen teilen, miteinander diskutieren oder Ideen einbringen können, stärken das Mitarbeiterengagement nachhaltig. 

 

4. Persönlichkeit

Am Ende des Tages ist Engagement auch zu einem großen Teil eine Frage der Persönlichkeit. Jeder Mensch empfindet anders und hat eigene Motivatoren, die ihn im Alltag antreiben.

Gewissenhafte Menschen werden beispielsweise davon motiviert, ihre hohen Standards zu erfüllen und ihre Ziele zu erreichen. Für ein hohes Engagement am Arbeitsplatz brauchen sie unter anderem Raum für selbstständiges und fokussiertes Arbeiten. Bei anderen Mitarbeitenden steht statt der Identifikation mit den Aufgaben und einem hohen Qualitätsbedürfnis vor allem das Gefühl der sozialen Verbundenheit im Vordergrund.

Für diese ist ein unterstützendes Arbeitsumfeld wichtig, um sich aktiv am Teamleben zu beteiligen und sich für den Erfolg des Teams einzusetzen. 

Persönliche Engagementfaktoren lassen sich nicht immer direkt vom Unternehmen beeinflussen. Dieser Variablen solltet ihr euch bewusst sein, um beim Recruiting darauf zu achten, dass Erwartungen klar sind und Kandidat:innen wirklich zu eurer Kultur passen – ein wichtiger Faktor für langfristiges Mitarbeiterengagement.

So könnt ihr das Mitarbeiterengagement steigern

Nach dem kurzen Überblick über die vier wichtigsten Einflussbereiche müssen wir jetzt aber eines betonen: Es gibt keine pauschale Anleitung dafür, welche Faktoren ihr genau angehen müsst, um in eurem Unternehmen das Mitarbeiterengagement zu steigern. Das müsst ihr tatsächlich selbst für euren individuellen Fall herausfinden. Jedes Unternehmen hat andere Rahmenbedingungen – von der Organisationsstruktur über die Unternehmenskultur bis hin zur Zusammensetzung der Teams.

Gleichzeitig zeigen aktuelle Daten, wie groß der Handlungsbedarf ist: Laut dem State of the Global Workplace Report sind weltweit nur rund 23 Prozent der Beschäftigten wirklich engagiert bei der Arbeit. Gerade in Europa liegen die Werte noch deutlich darunter. Das zeigt, dass viele Organisationen noch keine wirksame Strategie entwickelt haben, um Mitarbeiterengagement langfristig zu fördern.

Wichtig ist daher, dass ihr das Thema strategisch angeht – nur so könnt ihr auch wirklich effektiv und nachhaltig etwas ändern. Das bedeutet: zuerst zuhören, Daten sammeln, die Bedürfnisse eurer Mitarbeitenden verstehen und daraus konkrete Maßnahmen ableiten. Im Folgenden findet ihr neun Tipps, worauf ihr bei eurer Employee-Engagement-Strategie besonders achten solltet und wie ihr Schritt für Schritt ein Umfeld schafft, das Mitarbeiterengagement dauerhaft stärkt.

1. Employee Engagement messen mit Mitarbeiterumfragen

Wie steht es denn überhaupt um das Engagement eurer Mitarbeitenden? Nur wenn ihr nah an euren Mitarbeitenden dran seid, könnt ihr den Status quo und die Entwicklung des Mitarbeiterengagements ermitteln und herausfinden,

  • was eure Mitarbeitenden wirklich motiviert,
  • wie stark sie mit eurem Unternehmen verbunden sind und
  • welche Problemstellen es möglicherweise gibt.

Eine gute Methode, um Employee Engagement zu messen, sind Mitarbeiterbefragungen. Achtet darauf, dass möglichst die gesamte Belegschaft an der Engagement-Umfrage teilnimmt, damit ihr einen umfassenden Überblick bekommt. Natürlich sollte die Umfrage anonym sein und den Teilnehmenden so die Möglichkeit geben, ehrlich und offen zu antworten.

Aktuelle Daten zeigen, wie wichtig solche Feedbackprozesse sind: Laut dem State of the Global Workplace Report fühlen sich weltweit nur rund 23 Prozent der Beschäftigten wirklich engagiert bei der Arbeit. Regelmäßige Mitarbeiterbefragungen helfen Unternehmen daher, frühzeitig Signale für sinkendes Mitarbeiterengagement zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.

Formuliert Fragen, die die unterschiedlichsten Bereiche umfassen, darunter:

  • Allgemeine Zufriedenheit
  • Arbeitsmoral
  • Arbeitsumfeld
  • Work-Life-Balance
  • Beziehung zu den Vorgesetzten
  • Wertschätzung
  • Teamkultur
  • Erwartungshaltungen

Anhand der Ergebnisse könnt ihr Verbesserungspotenziale und Haupteinflussfaktoren identifizieren und davon schließlich eine geeignete Employee-Engagement-Strategie mit konkreten Maßnahmen ableiten. Plattformen für Mitarbeiterkommunikation oder ein modernes Intranet können dabei helfen, Feedback sichtbar zu machen und Maßnahmen transparent im Unternehmen zu kommunizieren.

Wiederholt die Umfragen regelmäßig, um Fortschritte messen zu können und frühzeitig weitere Schwachstellen aufzudecken. Insgesamt solltet ihr euch nicht allein auf punktuelle Befragungen stützen. Bleibt jederzeit nah an den Mitarbeitenden, hört genau hin und zu und geht mit euren Mitarbeitenden in den Dialog. Kontinuierliches Employee Listening bringt euch nicht nur wertvolle Einblicke in euer Unternehmen, sondern zeigt ehrliches Interesse und Wertschätzung – was das Engagement positiv beeinflussen kann.

 

2. Führungskräfte und Mitarbeitende ins Boot holen

Zuhören allein reicht nicht – es müssen Taten folgen. So zeigt ihr euren Mitarbeitenden auch direkt, dass sie etwas in ihrem Unternehmen bewirken können und sich aktive Teilnahme für sie lohnt.

Holt bei der Auswertung der Mitarbeiterumfragen die Führungskräfte mit ins Boot. Das entlastet euch und hilft euch dabei, Maßnahmen zu entwickeln, die sich effektiv in der Praxis umsetzen lassen. Die Führungskräfte tragen diese in ihre Teams, setzen sie um und können die Entwicklungen im Alltag beobachten.

Wichtig ist, dass ihr eure Mitarbeitenden auch transparent über die Umfrageergebnisse und eure daraus abgeleiteten Entscheidungen informiert. Erklärt, warum ihr welche Faktoren in den Vordergrund stellt, welche Maßnahmen ihr wann umsetzen wollt und auch, warum ihr den einen oder anderen Punkt nicht angeht oder zumindest für den Moment hintanstellt. Transparente Kommunikation stärkt Vertrauen – eine wichtige Grundlage für langfristiges Mitarbeiterengagement.

 

3. Persönliche Bedürfnisse berücksichtigen

Da Engagement oft von Person zu Person unterschiedlich wahrgenommen und gelebt wird, solltet ihr bei der Entwicklung geeigneter Maßnahmen stets die individuellen Bedürfnisse eurer unterschiedlichen Abteilungen, Teams und nicht zuletzt Mitarbeitenden berücksichtigen. Mit personalisierten Botschaften könnt ihr eure Mitarbeitenden dort erreichen, wo sie gerade stehen, und ihnen das Gefühl geben, wirklich wahrgenommen und geschätzt zu werden.

📚 Lesetipp: Warum Personalisierung in der internen Kommunikation so wichtig ist und wie sie funktioniert, erfahrt ihr auf unserem Blog.

 

4. Integrative Firmenkultur fördern

In Unternehmen treffen nicht nur unterschiedliche Persönlichkeiten, sondern auch diverse Ethnien, Altersgruppen und Geschlechter aufeinander. Diversität ist eine Bereicherung für jedes Unternehmen und kann auch das Engagement steigern – jedoch nur, wenn echte Inklusion stattfindet und sich alle zugehörig und voll einbezogen fühlen. Das tun laut einer aktuellen Studie von Bain & Company weiterhin nur ein Teil der Beschäftigten weltweit.

Laut der Studie sind Mitarbeitende in einer integrativen Firmenkultur eher bereit, neue Herausforderungen anzugehen und kreative Lösungen zu finden. Insgesamt sind sie leistungsbereiter und innovativer. Der entscheidende Aspekt ist hier, dass sich alle als vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft sehen und an einem Strang ziehen. Das Thema Inklusion sollte in eurer Engagement-Strategie daher auf jeden Fall eine zentrale Rolle spielen.

📚 Lesetipp: Tipps und Best Practices für mehr Diversität und Inklusion am Arbeitsplatz findet ihr auf unserem Blog.

 

5. Informationen transparent und leicht zugänglich bereitstellen

Nicht nur rund um die Mitarbeiterbefragungen ist Transparenz wichtig. Generell solltet ihr in eurem Unternehmen für einen guten Informationsfluss sorgen. Nur wenn die Mitarbeitenden ausreichend informiert sind, können sie Entscheidungen nachvollziehen und unterstützen.

Achtet darauf, dass alle gleichermaßen Zugang zu allen wichtigen Informationen haben – auch Remote-Mitarbeitende, die nicht vor Ort sind, und Non-Desk-Worker, die keinen eigenen Schreibtischarbeitsplatz haben. Dabei helfen euch moderne Technologien und Tools wie eine Mitarbeiter-App, die als zentraler Informationshub dient und orts- und zeitunabhängig von jedem Gerät aufrufbar ist. Eine transparente Informationskultur stärkt das Vertrauen der Mitarbeitenden und wirkt sich langfristig positiv auf das Mitarbeiterengagement aus.

Die Mitarbeiter-App von Haiilo verbindet alle Mitarbeitenden auf einer einzigen Plattform – jederzeit und von überall.

6. Mitarbeitende aktivieren und befähigen

Um das Mitarbeiterengagement zu steigern, solltet ihr darauf achten, dass eure Beschäftigten in eurem Unternehmen nicht nur mitwirken wollen, sondern auch können. Das bedeutet zum Beispiel, dass euer Führungsstil euren Mitarbeitenden Raum für Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten lässt.

Ebenso ist dafür notwendig, dass eure Belegschaft Zugang zu allen notwendigen Ressourcen hat und diese effizient zu nutzen weiß. Wissen ist ein wichtiger Treiber für Engagement. Die Einführung eines Social Intranets ist wenig wirkungsvoll, wenn eure Mitarbeitenden nicht wissen, wie sie mit dem neuen Tool umgehen sollen. Zeigt euren Mitarbeitenden, wie sie auf der Plattform Feedback geben, ihre Ideen teilen und sich mit anderen vernetzen können oder wo sie Infos zum Unternehmen, den Werten und Visionen finden.

Aktuelle Daten unterstreichen, wie wichtig diese Befähigung ist: Laut dem State of the Global Workplace Report fühlen sich weltweit nur rund 23 Prozent der Beschäftigten wirklich engagiert bei der Arbeit. Unternehmen, die Mitarbeitende aktiv einbinden, ihnen Wissen zugänglich machen und Eigeninitiative fördern, schaffen dagegen die Grundlage für langfristiges Mitarbeiterengagement.

Um das Mitarbeiterengagement zu fördern, schult eure Angestellten. Befähigt sie dazu, dass sie selbstständig Prozesse anstoßen, nach Lösungen für Probleme suchen und Entscheidungen treffen können. Plattformen wie eine Intranet-Software oder eine Mitarbeiter-App erleichtern dabei den Zugang zu Wissen, Austausch und Zusammenarbeit – wichtige Voraussetzungen für aktives Engagement.

 

7. Feedbackkultur fördern

Eine offene Feedbackkultur ist ein zentraler Grundpfeiler für Mitarbeiterengagement. Denn sie wirkt gleich doppelt: Einerseits sind Mitarbeitende, deren Feedback gehört und umgesetzt wird, engagierter. Auf der anderen Seite geben engagierte Mitarbeitende auch mehr ehrliches Feedback, bringen ihre Ideen ein und machen wertvolle Verbesserungsvorschläge, was langfristig zum Unternehmenserfolg beiträgt.

Überlegt euch im Rahmen eurer Employee-Engagement-Strategie daher Maßnahmen, um den ehrlichen Austausch zu fördern. Bietet euren Mitarbeitenden dafür geeignete Plattformen wie regelmäßige Mitarbeiterumfragen, Gespräche sowie eigene Seiten, Communities und vielfältige Interaktionsmöglichkeiten in eurem Social Intranet. Und das Wichtigste: Geht auf das Feedback ein, stellt Rückfragen, geht in den Dialog, lasst Taten folgen. Mehr darüber, wie kontinuierliches Zuhören funktioniert, erfahrt ihr auch in unserem Beitrag zu Employee Listening.

 

8. Entwicklungsmöglichkeiten bieten

Stagnation ist ein großer Motivationskiller. Deswegen haben Weiterbildungsmöglichkeiten auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Employee Engagement. Mitarbeitende mit beruflichen und persönlichen Zielen vor Augen arbeiten fokussierter, sind leistungsbereiter und gehen die Extrameile, um ihre Ziele zu erreichen.

Schafft daher in eurem Unternehmen ein Umfeld, in dem Lernen und Weiterentwicklung gefördert werden. Das kann auf verschiedenen Wegen geschehen:

  • Weiterbildungsangebote
  • Persönliches Coaching
  • Bereitstellung von Schulungsmaterialien
  • Peer-to-Peer Learning
  • Buddy- und Mentorenprogramme

Insgesamt solltet ihr dafür sorgen, dass eure Mitarbeitenden leicht an Wissen gelangen und dieses ebenso unkompliziert mit Kolleg:innen teilen können. Gemeinsames Lernen und das gemeinsame Erleben von Erfolgen und auch Misserfolgen bindet die Mitarbeitenden langfristig an euer Unternehmen.

 

9. Employee Engagement in den Vordergrund rücken

Viele Unternehmen machen den Fehler, dass sie Mitarbeiterengagement mehr als Beiprodukt sehen. Sie implementieren Software, um in erster Linie die Produktivität, Effizienz und Zusammenarbeit ihrer Belegschaft zu fördern. Natürlich ist das richtig und wichtig, jedoch sollten sie für nachhaltigen Erfolg weiter vorne ansetzen: beim Employee Engagement.

Denn wie aktuelle Daten zeigen, profitieren Organisationen mit starkem Engagement messbar: Laut Gallup erzielen Teams mit hohem Engagement im Durchschnitt 23 Prozent höhere Profitabilität. Engagement wirkt also wie ein Multiplikator für Produktivität, Innovation und Zusammenarbeit.

Genau hier setzen wir bei Haiilo an. Wir bieten euch ein interaktives, soziales, modernes Intranet, das zur digitalen Heimat eures Unternehmens wird. Auf unserer Plattform können sich eure Mitarbeitenden vernetzen, Wissen austauschen, Feedback geben, unkompliziert auf die wichtigsten Informationen zugreifen und gemeinsam eine offene Kultur des Miteinanders leben.

Profitiert zudem von folgenden Vorteilen:

  • Vielfältige Integrationsmöglichkeiten, z. B. zum Google Workspace oder Microsoft 365
  • Engagement-Surveys-Modul mit Vorlagen, automatisierbaren Pulsumfragen und Ergebnissen in Echtzeit
  • Umfassende Auswertungstools zur Messung des Mitarbeiterengagements
  • Mobiler Zugriff über eine Mitarbeiter-App

📚 Lesetipp: Inwiefern die Einführung eines Social Intranets das Employee Engagement nachhaltig steigern kann, zeigen die vielen Erfolgsgeschichten unserer Kund:innen. Lest gerne rein und lasst euch inspirieren!

Johanniter Zitat Hauke Serger: „Im Social Intranet von Haiilo manifestiert sich, was wir alle fühlen: Teil einer starken Gemeinschaft mit einem gemeinsamen Ziel zu sein.”

Engagierte Mitarbeitenden sind ideale Markenbotschafter:innen

Nicht zuletzt gibt es noch einen weiteren Grund, warum ihr das Engagement eurer Mitarbeitenden steigern solltet: Engagierte Mitarbeitende empfehlen euer Unternehmen eher weiter, sprechen offen über ihre positiven Erfahrungen und repräsentieren eure Werte und Ziele authentisch in der Öffentlichkeit. Sie werden zu Corporate Influencer:innen.

Gerade in Zeiten von Social Media und transparenter Unternehmenskultur hat diese Form der Kommunikation enorm an Bedeutung gewonnen. Potenzielle Bewerber:innen und Kund:innen vertrauen den Stimmen von Mitarbeitenden oft mehr als klassischer Unternehmenskommunikation. Wenn Mitarbeitende stolz auf ihre Arbeit sind und sich mit ihrem Unternehmen identifizieren, teilen sie Inhalte freiwillig, berichten aus ihrem Arbeitsalltag oder diskutieren Branchenentwicklungen – und stärken so ganz nebenbei eure Arbeitgebermarke. Starkes Mitarbeiterengagement wirkt damit nicht nur nach innen, sondern auch nach außen.

Unternehmen profitieren dabei gleich mehrfach: Sie erhöhen ihre Reichweite, stärken Vertrauen in ihre Marke und gewinnen gleichzeitig neue Talente. Wie wichtig engagierte Mitarbeitende für die Sichtbarkeit eines Unternehmens sind, zeigen auch unsere Beiträge zu Corporate Influencing sowie zur Rolle von Employee Advocacy in der modernen Unternehmenskommunikation.

Besonders erfolgreich sind Programme dann, wenn Mitarbeitende aktiv eingebunden werden, relevante Inhalte erhalten und sich untereinander vernetzen können. Dies macht deutlich: Wer Mitarbeiterengagement stärkt, schafft nicht nur motivierte Teams, sondern auch glaubwürdige Botschafter:innen für die eigene Marke.

Häufig gestellte Fragen zu Mitarbeiterengagement

  • Was ist Mitarbeiterengagement?
  • Wie wichtig ist Employee Engagement?
  • Welche Faktoren haben Einfluss auf das Engagement der Mitarbeitenden?
  • Wie kann ich das Mitarbeiterengagement im Unternehmen steigern?
  • Wie sieht ein Beispiel für Employee Engagement aus?

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